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 Paris-Splendor Luxury

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Paris Luxury

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Anzahl der Beiträge : 27
Ort : Kapitol

Charakter der Figur
Gesinnung: Kapitoler
Revolution: Hilft dem Kapitol

BeitragThema: Paris-Splendor Luxury   So 30 Nov 2014, 19:36

AUSWEIS VON PARIS SPLENDOR - LUXURY



VORNAME:Paris - Splendor
NACHNAME: Luxury
SPITZNAME: er wird meist nur Paris, Splendor oder Splen gerufen, was den Menschen besser gefällt
GEBURTSDATUM: 5. Mai der 46. Hungerspiele
ALTER: 28 Jahre
BERUF: Chefredakteur Kapitols’ beliebteste Klatschzeitung ‚View behind the Cornucopia’
DISTRIKT/WOHNORT: Kapitol


ERSCHEINUNGSBILD

AVATAR: Oliver Jackson-Cohen
GRÖßE UND STATUR: 1.95m | athletisch und ein kleines Bisschen muskulös
GEWICHT: ca. 85 kg
HAARE: kurze, dunkelblonde, etwas zerzauste Haare (Jede Strähne sitzt)
AUGENFARBE: grau-blau
TEINT: sehr hell

AUSSEHEN & KLEIDUNGSSTIL:
Paris ist ein ungefähr 1.95m großer Mann mit einer athletischen und einer leicht muskulösen Figur. Seine dunkelblonden, kurzen Haare stehen meist etwas zerzaust von seinem ovalen Kopf ab, doch dabei muss jede einzelne Strähne an ihrem bestimmten Platz sitzen, auch wenn viele Menschen das nicht sehen. Blau-graue Augen funkeln über der schmalen Nase, während unsymmetrische, dünne Lippen dem leicht abgerundeten Gesicht den letzten Schliff geben. Oftmals lässt er sich einen Dreitagebart stehen.
Zum Großteil läuft Paris – Splendor in einem schwarzen Jackett, einem weißen Hemd, einer schwarzen Krawatte, dunkeln Jeans und ebenso dunkeln Halbschuhen durch das Kapitol. Er ist selbst nicht ganz so der ‚Farbtyp’, wie die meisten anderen Kapitolbewohner, obwohl er auch keine wahrhaftige Abneigung dagegen empfindet.
BESONDERHEITEN: /


STAMMBAUM

MUTTER: Isolde Luxury (geb. Shine), 46 Jahre, Modedesignerin
VATER: Tristan Luxury, 50 Jahre, Schauspieler
GESCHWISTER: Helena – Velvet Luxury, 24 Jahre, Reporterin im TV
SONSTIGE:  Elisabeth Maria Shine, 47 Jahre, Juwelierin aus Distrikt 1, Tante

FAMILIÄRER HINTERGRUND & ERZIEHUNG: Paris – Splendor wuchs mit seiner Schwester zusammen sehr behütet auf, auch wenn ihre Eltern nur sehr wenig Zeit hatten. Deshalb wurden immer wieder viele Babysitter eingestellt, mit denen sich die Kinder ‚herumschlagen’ mussten. Doch immer, wenn ihre Eltern Zeit fanden, kümmerten sie sich um Paris und Helena. Das führte dazu, dass sie doch immer ein sehr gutes Familienverhältnis haben.
Ab und an, wenn er seine Tante besuchte, hatte sogar sie einige erzieherische Einflüsse auf beide, was sie noch weiter auf das Kapitol prägte. Aber auch diese liebt er.
HAUSTIERE:  Asterios, Habicht – 3 Jahre


CHARAKTERLICHE ZÜGE

STÄRKEN:
+ kreatives Arbeiten
+ Informationen beschaffen
+ viel reden
+ manipulieren
+ verführen

SCHWÄCHEN:
- still sitzen
- trinkt gerne mal zu viel
- lässt sich schnell von etwas hinreißen
- arrogant
- kritikunfähig

VORLIEBEN:
+ das Kapitol
+ Hungerspiele
+ Geld
+ Luxus
+ verschwenderische Partys
+ Nachtleben
+ Kreativität

ABNEIGUNGEN:
- Armut
- unkooperative Menschen
- verschlossene Sieger
- Hunger
- ungepflegtes Äußeres
- schlechtes Wetter
- kritisiert werden

HOBBYS:
+ Ausgehen/Feiern
+ Malen
+ Buch schreiben (Selbstbiographie, die noch nicht beendet ist und es vielleicht niemals wird)
+ Laufen & etwas Krafttraining
+ seinen Habicht trainieren
+ Lesen


CHARAKTER:
Paris – Splendor ist ein sehr extrovertierter Mensch, welcher versucht immer positiv gelaunt und mit einem breiten Lächeln aufzutreten. Doch dies gelingt ihm nicht immer, weshalb man ihn auch öfters mit einer grimmigen Miene antrifft.
Hinzu kommt, dass er auch stets versucht niemals jähzornig zu erscheinen, denn er weiß, dass dies seiner Arbeit im Wege stehen würde, für welche er einfach nur lebt. Doch schnell zeigt sich, dass Paris zwei Seiten hat und dazu gehört auch diese negative Seite, in welcher er oft aggressiv, herabwertend und arrogant ist. Diese Seite spiegelt sich meist im Inneren wider und er versucht sie zu überdecken. Doch seine wahren Gefühle der meisten Menschen gegenüber zu verdecken, ist selbst für den besten Schauspieler ein großes Problem. Immer wieder versucht er deshalb diese Arrgessionsphasen nur dann zu zeigen, wenn kein Kamerateam oder kein ‚hohes Tier‘ in der Nähe ist. Denn selbst zu vielen Kapitolbewohnern, die nicht so gut betucht sind, ist er abwertend und missgünstig.
Seine Freunde hingegen kennen ihn meist nur als aufgeschlossenen, fröhlichen Menschen, mit dem man einfach zusammen leben möchte und den man einmal im Leben kennen gelernt haben sollte. Er könnte sich ein Leben ohne solche Personen nicht vorstellen.
Ebenso wenig könnte er sich ein Leben ohne seine Familie vorstellen, zu welcher er immer wieder den Kontakt aufbaut, auch wenn alle Mitglieder sehr beschäftigt und verstreut sind. Sie gehören einfach in sein Leben, wie das Kapitol, für welches er sterben würde. Denn er ist der Meinung, dass nur eine Monarchie besser geleitet werden könnte. Aber Präsident Snow ist an solch einer Regierung sehr nahe dran, weshalb er niemals auf die Idee kommen würde, sich zu beschweren.
Diese Liebe ist es, was ihn dazu brachte, Chefredakteur und Journalist zu werden, denn er ist der Überzeugung, dass die Kapitolbewohner alles über die Sieger und Tribute erfahren müssen, was es zu erfahren gibt. Klatsch und Tratsch zu verbreiten ist eigentlich Frauensache, doch auch ein Mann kann dies sehr gut.
Leider weißt Paris – Splendor Luxury auch ein latentes misogynes Verhalten auf, doch er ist froh, dass er seine Phase mit den ödipalen Zügen, nach drei Jahren ablegen konnte (wenn auch nicht ganz). Auch hofft er, dass er nicht das absolute Extrema und zwar ein wahrhafter Misogyn wird, denn eigentlich hat er zu Frauen an sich ein sehr gutes Verhältnis. Dennoch haben sie, in seinen Augen, nichts in hohen Positionen zu suchen, das sollte Männern überlassen werden.
Durch seine oft wechselnden Eigenschaften kann er sich auch nicht wirklich entscheiden, ob er eine Frau oder einen Mann als Partner bevorzugen würde. Deshalb lebt er einfach beides aus, um es herauszufinden. Allerdings würde er gerne wissen, weshalb es zu diesen Charakterzügen kam.
Doch um an wichtige Informationen zu gelangen, würde er einfach alles machen. Er würde seinen kompletten Charakter vergessen, um eine Person so zu bezierten und zu verführen, dass er das bekommt, was er möchte. Denn, obwohl er nicht schwächlich ist, setzt er eher auf sein charismatisches Verhalten und seine verbale Kunst, anstatt auf eine körperliche Auseinandersetzung. Kommt er aber auch einmal in solch einen Fall, macht er keinen Rückzieher.


HINTERGRÜNDE

LEBENSLAUF:
Wie bereits erwähnt, wuchs Paris – Splendor Luxury sehr wohlbehütet mit seiner Schwester auf. Er kann sich noch sehr gut daran erinnern, dass seine Mutter damals eine Auszeit genommen hatte, als sie beide Kinder bekam. Dies war wohl die beste Zeit seines Lebens, doch daran erinnert er sich nur sehr schlecht.
Denn schnell änderte sich alles, als Isolde wieder arbeiten ging. Damit die Kinder nicht zu ihrer Tante umziehen mussten, was auch ins Gespräch kam, stellten Tristan und Isolde immer wieder ein Kindermädchen und ein Hausmädchen ein. Doch weder Paris, noch Helena konnten sich mit diesen Menschen anfreunden, weshalb sie es immer schafften, diese aus dem Haus zu ekeln.
Aber so schnell ließen sich die Eltern nicht von ihren Kindern auf der Nase herum tanzen und stellten immer mehr und immer strengere Babysitter ein, bis Paris endlich alt genug war, die Verantwortung für sich und seine Schwester zu übernehmen. Dies war ungefähr mit neun oder zehn Jahren.
Bereits damals interessierten sich die Geschwister sehr für die Hungerspiele, auch wenn Paris sich noch mehr um die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Tributen und Siegern oder auch den restlichen Personen der Hungerspiele interessierte. Er beschloss bereits in diesem Alter, einmal über diese Menschen schreiben zu wollen, weshalb er sich in der Schule für alle kreativen und literarischen Fächer interessierte und einschrieb. Durch dieses Interesse entwickelte sich auch dieses Auswirkungsfeld sehr gut, während das logische Denken etwas zu wünschen übrig ließ, doch das war ihm immer sehr gleichgültig.
Paris dachte immer, er würde durch seine Eltern ganz einfach an diesen hohen Posten kommen, dennoch musste er schnell feststellen, dass dies nicht der Fall war. Denn seine Eltern wollten ihn nicht unterstützen, da sie der Auffassung sind, ihre Kinder müssten irgendwann auf eigenen Beinen stehen können. Da Paris dies aber nicht gewohnt war, fiel er schnell einmal in die unterste Schicht des Kapitols ab, nachdem er die Schule beendete. Damals hielt er sich nur mit Alkohol und Drogen am Leben, auch wenn man das nicht mehr Leben nennen konnte. Zwei Jahre musste er obdachlos und ohne auch nur die kleinste Anlage, denn diese bekamen die Kinder erst, wenn sie mit beiden Füßen im Leben standen, in den Gossen der prunkvollen Stadt leben, welche auch ihre Schattenseiten hat.
Dennoch hatte er Glück, da er zufällig von einem Redakteur aufgefunden wurde, welcher einen Aufsatz seiner Schulzeit vor Augen bekommen hatte. Dieser hatte etwas größere Probleme den jungen Mann zu finden, aber es gelang ihm und er verschaffte Paris wieder in ein normales Leben, auch wenn dieses aufzubauen sehr viel Mühe verlangte. Doch genau das hat seinen Charakter gestärkt und ihm Beziehungen zur ‚Unterwelt des Kapitols’ gebracht, welche ihm immer irgendwie nützlich waren. Genau aus diesem Grund konnte er seinen Eltern niemals böse sein.
Nachdem er wieder Fuß im Leben gefasst hatte, erklomm er schnell die Karriereleiter und auch die Position in Panems größte Redaktion. Es dauerte nur wenige Jahre, bis er zum Chefredakteur ernannt wurde. Dies gelang ihm zur Zeit der 72. Alljährlichen Hungerspiele. Doch auch das war ihm nicht genug, sodass er nun an der Spitze der Medienbranche steht und entscheidet, was überhaupt gesendet werden darf, selbst auf anderen Wegen, als der Zeitung. Damit hat Paris es in das ‚Beratungsteam‘ des Präsidenten geschafft.
Privat versuchte er niemals wirklich eine großartige Bindung zu anderen Menschen aufzubauen, denn diese wollten zu der Zeit, als er in der Gosse lebte, nichts von ihm wissen. Natürlich konnte er es den Menschen niemals verzeihen und nutz alle, außer seiner Familie, welche ihm indirekt half, irgendwie aus. Jedenfalls bei den ‚Normalbürgern’. Bei Siegern musste er immer viel feinfühliger sein und er hat zu jedem eine ganz andere Beziehung, wobei er versucht, zu keinem eine negative Sicht aufzubauen.
Durch dieses Problem des Öffnens, konnte er sich auch niemals einem Partner anvertrauen, weshalb es immer nur zu kurzweiligen Beziehungen und One-Night-Stands kam, wobei er aber der Meinung ist, dass es sich auch so leben lasse. Doch gegen einen festen Partner hätte er niemals etwas einzuwenden gehabt. Natürlich fällt da nur jemand aus dem Kapitol oder den reichen Distrikten in Betracht.

SONSTIGES: /


SONSTIGES

NAME:Pascal
ALTER: 22 Jahre - 19.11.1992
WIE HABE ICH ZUM FORUM GEFUNDEN: Noch immer Admin
ZWEITCHARAKTER: Cato Grace & Dario Sulfur
DARF DEIN CHARACTER NACH DEM VERLASSEN WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein
DARF DEIN SET WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein
CODEWÖRTER: [angenommen von Präsident Snow]
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