Ein RPG zu Suzanne Collins 'Tribute von Panem' Trilogie
 
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 Annie Cresta

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Annie Cresta

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Anzahl der Beiträge : 11

Charakter der Figur
Gesinnung: Neutral/Unwissend
Revolution:

BeitragThema: Annie Cresta   Fr 03 Apr 2015, 18:03

AUSWEIS VON ANNIE CRESTA

VORNAME: Annie
NACHNAME: Cresta
SPITZNAME: Prinzessin
GEBURTSDATUM: 23. Juni im Jahr der 52. Hungerspiele
ALTER: 21
BERUF:Sieger
DISTRIKT/WOHNORT: Dorf der Sieger, Distrikt 4


ERSCHEINUNGSBILD

AVATAR: Stef Dawson
GRÖßE UND STATUR: 1,55, dünn
GEWICHT: 47 kg
HAARE: rotbraun, lang mit Pony
AUGENFARBE: blau
TEINT: sehr hell

AUSSEHEN & KLEIDUNGSSTIL: Annie trägt normalerweise im Alltag einfache, leichte und weite Kleider ohne viel Schmuck. Ab und an jedoch liebt sie es, sich herauszuputzen und strahlende Abendkleider zu tragen, um sich wie die Prinzessin zu fühlen, die sie früher immer sein wollte.
Sie hat ein eher spitzes Gesicht mit markanten Wangenknochen, einer geraden, spitzen Nase und Lippen, die schmaler wirken, als sie sind. Sie hat meistens einen entrückten, abwesenden Gesichtsausdruck und ihre meerblauen Augen blicken oft in weite Ferne.
BESONDERHEITEN: Annie hat eine für Distrikt 4 untypische helle, fast weiße Haut und bekommt rasch einen Sonnenbrand.



STAMMBAUM

MUTTER:  Sirene Cresta, 51, Chefin der Hafenverwaltung des größten Hafens von Distrikt 4
VATER:  Ron Cresta, 50, Arzt
GESCHWISTER: -
SONSTIGE:   Verwandtschaft von Vaters Seite, mit der sie jedoch nie viel zu tun hatte.

FAMILIÄRER HINTERGRUND & ERZIEHUNG: Annie wurde als einziges Kind ihrer erfolgreichen Eltern als kleine Prinzessin erzogen. Sie wuchs auf in dem Wissen, schön und besonders zu sein und geliebt zu werden. Ihre kapitolergebenen Eltern konnten ihr nie einen Wunsch ausschlagen, auch nicht, als sie darum bat, sie bei einer Tributakademie anzumelden.
Trotz ihrer Freigiebigkeit waren ihre Eltern streng darauf bedacht, ihre Tochter nach der Etikette des Kapitols und der Oberschicht von Distrikt 4 – zu der sie ja gehörten - zu erziehen: Höflich, stolz, wortgewandt, immer Haltung wahrend und überlegen.
Annie liebte ihre Eltern zwar auch, doch bnesonders dann, wenn sie etwas von ihnen wollte.
Nach ihrem Sieg aber verschlechterte sich ihr Verhältnis jedoch dramatisch und brach schließlich ganz ab.
HAUSTIERE:  -



CHARAKTERLICHE ZÜGE

STÄRKEN:
kreativ
fantasievoll
höflich
freundlich
einfühlsam
romatisch
liebevoll
hilfsbereit

SCHWÄCHEN:
schlechte Konzentrationsfähigkeit
oft depressiv
pessimistisch
ängstlich
schüchtern
unsicher
fahrig
paranoid

VORLIEBEN:
Ruhe
Frieden
schöne Kleider
Strand von Distrikt 4
frische Luft
Finnick Odair

ABNEIGUNGEN:
Hungerspiele
Kapitol
Gewalt
Lärm
Dunkelheit
eingesperrt sein
Enge
zu viele Menschen
zu große Einsamkeit
unbequeme Kleidung

HOBBYS:
tanzen
spazieren
Muscheln sammeln
Blumenbinden


CHARAKTER: Seit ihren Hungerspielen hat sich Annie Crestas Charakter völlig ins Gegenteil verkehrt. War sie zuvor ein mutiges, eingebildetes und hochnäsiges Mädchen, das sich anderen immer überlegen fühlen und im Mittelpunkt stehen musste und sich selbst für perfekt hielt und nichts lieber mochte als mit ihren Freunden zu tratschen und zu lästern, so ist sie nun eine schweigsame, einsame und ängstliche junge Frau. Die Spiele haben sie in ein psychisches Wrack verwandelt. Sie leidet an posttraumatischen Belastungsstörungen, wie ihrer panischen Angst vor lauten Geräuschen und hektischen Bewegungen, Sturm und Blut. Sie schlafwandelt und ist nicht in der Lage sich lange auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Sie ist schüchtern und hat sich in sich gekehrt. Sie weint oft, manchmal ohne selbst zu wissen warum und kann sich nicht mit dem Rücken zur Tür in geschlossenen Räumen aufhalten. Sie hat jedoch eine ganz neue Art der Kreativität in sich entdeckt, die sie ins binden wunderschöner Blumensträuße einfließen lässt. Sie ist liebevoll und hat gelernt sich besser als früher in andere Menschen hinein zu versetzen. Sie begenet ihnen zwar schüchtern, doch mit Höflichkeit und Respekt. Und wer ihr einmal etwas Gutes getan hat, dem vergisst sie das nie wieder.


HINTERGRÜNDE

LEBENSLAUF: Annie wurde im Jahr der 52. Hungerspiele in eine reiche Famile der Oberschicht von Distrikt 4 hineingeboren. Sie war ein verhätscheltes, vornehmes, eingebildetes kleines Mädchen, dass in allem immer die Beste und Schönste sein musste.
Als Kind liebte sie es, die Hungerspiele zu sehen und bewunderte vor allem die wunderschönen Kleider, die die weiblichen Tribute bei ihren Interviews und die weiblichen Sieger bei ihren Siegerinterviews, Sieger-Touren und überhaupt immer tragen durften. Auch sie wollte so schön und heldenhaft sein, wie diese Mädchen und Damen, wunderschöne Kleider tragen, zu Bällen und Empfängen des Präsidenten eingeladen werden und den Glanz und die Glorie, des Kapitols, dass ihre Eltern so vergötterten einmal selbst erleben. Und sie war sich sicher, dass ihr die Krone einer Siegerin ganz ausgezeichnet stehen würde.
Das einzige was zwischen ihr und der Erfüllung dieses Traums stand waren die Spiele und so bat sie ihre Eltern darum, sie zum Training anzumelden. Mit sieben Jahren begann sie also ihre Ausbildung zum Karrieretributen, gemeinsam mit dem gleichaltrigen Sohn des Bürgermeisters, ihrem Nachbarn, mit dem sie schon immer eine Mischung aus Freundschaft und Feindschaft, Kameradschaft und Konkurrenz verband. Dieses Band verstärkte sich noch im Training. Sie forderten einander heraus, spornten sich an und wuchsen zusammen, auch wenn keiner von beiden den anderen je als Freund bezeichnet hätte.
Zu den 70. Hungerspielen - fünf Jahre nach dem Sieg ihres großen Idols Finnick Odair – meldeten sie sich beide freiwillig für die Spiele.
Annie genoß die Zeit vor den Spielen und die Gesellschaft von Finnick Odair, beim Training, wo sie ihre Fähigkeiten zeigen konnte und besonders das Interview, bei dem sie einfach wunderschön und charmant war und endlich im Rampenlicht stand und die Aufmerksamkeit bekam, die sie zu verdienen glaubte: Die von ganz Panem.
Doch es gab eine Sache, die Annie immer verdrängt hatte, nämlich die Spiele selbst. Sogar noch im Kapitol hatte sie sich nicht vorstellen können, dass sie tatsächlich in eine Arena geworfen werden würde, in der sie ums nackte Überleben würde kämpfen müssen. Und als es dann endlich doch so weit war, war es ein Schock.
Die Arena war relativ klein, doch voller Winkel und Verstecke: ein großer, dicht bewaldeter, von hohen, zerklüfteten Bergen umgebenen Talkessel, mit einigen Sümpfen und Bergwiesen, an dessen einer Seite ein gewaltiger Staudamm aufragete, der einen riesigen Stausee begrenzte und an dessen Fuß ein großer, seichter Fluß entsprang.
Annie hatte Jahre lang auf dieses Ereignis hin trainiert. Doch zu üben Menschen zu töten, ist etwas völlig anderes, als es dann tatsächlich zu tun. Und auch Menschen sterben zu sehen, ist nicht so leicht wie im Fernsehen, wenn man selbst der Nächste sein könnte.
Das Mädchen aus Distrikt 7, dass neben Annie starten sollte ließ sein Mitbringsel, einen kleinen Holzball noch vor Ende des Countdowns fallen und wurde in die Luft gesprengt. Ein Bild, dass Annie nie wieder aus dem Kopf bekommen sollte und sie schon vor Beginn der Spiele bis ind Mark erschütterte.
Als der Gong die Tribute frei ließ riss sich Annie zusammen und mit der ihr anerzogenen Gewissheit, dass sie alles konnte und ihr eigentlich nichts passieren konnte stürmte sie zum Füllhorn. Sie griff sich einige Messer und stürzte sich in den Kampf. Ihren ersten Mord beging sie an dem kleinen Mädchen aus Distrikt 6. Und auch das war wieder ein Schock. Sie konnte nicht wirklich glauben, das das alles wirklich passierte und starrte die Leiche des toten Tributmädchens so lange fassungslos an, dass sie beinahe einem angreifenden Tribut zum Opfer geafllen wäre, wenn ihr Distriktpartner ihn nicht im letzten Moment ausgeschaltet hätte.
Annie tötete während des Gemetzels bloß dieses eine Mädchen von acht Tributen, die insgesamt starben (das in die Luft gesprengte Mädchen mitgerechnet), darunter auch das Mädchen aus Distrikt 1.
Die übrigen fünf Karrieros, unter ihnen, die erschütterte Annie, schlossen sich wie abgemacht zusammen. Annies Distriktpartner versuchte sie zu trösten und verriet den anderen nicht, dass sie eigentlich nutzlos war.
Er und der Junge aus Distrikt 2 verstanden sich überhaupt nicht und während den nächsten Tage stritten die beiden Jungen immer wieder darüber, wer von ihnen die Führung über die Karrieros haben sollte. Deswegen und wegen des dichten Waldes voller Verstecke und Höhlen gelang es den Karrieros in der folgenden Woche nur zwei Tribute zu töten und ein dritter brach sich bei einem Sturz von einem Ast das Genick.
Am siebten Tag der Spiele gerieten die Jungen aus Distrikt 2 und 4 in einen so heftigen Streit, dass die anderen Karrieros ihn kaum noch schlichten konnten und als Annies Distriktpartner schließlich verkündete, dass er und Annie sich nun von den anderen trennen würden, da rastete der Junge aus Distrikt 2 aus, riss seine Streitaxt ohne Vorwarnung hoch und enthauptete ihn.
Ihren einstigen Kumpanen aus ihrer Heimat, den sie für ebenso unsterblich wie sich selbst gehalten hatte, auf so grausame und schnelle Weise sterben zu sehen war zu viel für Annie und hysterisch kreischend rannte sie einfach ins Blaue hinein davon.
Vier Tage versteckte sie sich in den Wäldern, zitternd und weinend und von den Vorräten aus ihrem Rucksack zehrend. Vier Tage, in denen keiner starb und es mehr und mehr so schien, als würden dies die langweilligsten Spiele seit Jahrzehnten.
Dann kam das Erdbeben. Es kam am Abend des zwölften Tages der Spiele, ließ die ganze Arena erbeben und den Damm brechen, woraufhin sich gewaltige Mengen an Wasser in den Talkessel ergossen, Bäume umrissen, Tribute und Tiere aus ihren Verstecken spülten und die Arena metertief unter Wasser setzten.
Annie wusste selbst nicht, wie es ihr gelang die Wogen der hereinbrechenden Fluten zu überleben, welche Bäume abknickten, und laut genug tosten, dass sie nicht einmal die acht Kanonenschüsse hörte, die für die Tribute erklangen, die in dieser Phase der Überschwemmung starben. Doch irgendwie gelang es dem Mädchen aus Distrikt 4 sich über Wasser zu halten, bis sich alles beruhigt hatte und das ganze Tal sich in einen See voller herumtreibender Bäume, Tierkadaver und toter Tribute verwandelt hatte.
Annie dümpelte völlig verzweifelt vor sich hin, als das Mädchen aus Distrikt 2, dass noch überlebt hatte, sich an einen Baumstamm geklammert von hinten an sie herannäherte und sie angriff. Annie flippte vor Schreck völlig aus und da Wasser ihr Element war, gelang es ihr das andere Mädchen zu überwältigen und zu ertränken. Dann musste sie noch zwei Stunden warten, bis die verbliebenen zwei Tribute, die noch irgendwo herumdümpleten ebenfalls ertranken und sie wurde als Siegerin aus der Arena herausgeholt.
Sie war geistig am Ende und musste mit Beruhigungsmitteln davon abgehalten werden sich und andere zu verletzen.
Ihr Interview zu Ehren ihres Sieges war der Horror für sie, sie weinte bloß und ihr fantastisches Kleid nahm sie kaum wahr.
Ihre Eltern waren der Ansicht, dass sie sich unmöglich verhielt, und dass sie nicht so viel Geld für ihre Ausbildung bezahlt hatten, nur damit Annie sie und ihren gesamten Distrikt mit ihrem kindischen Benehmen blamierte und so ließen sie ihre Tochter in ihrer dunkelsten Stunde im Stich.
Schon nach ihrem ersten Jahr als Mentorin wurde ihr vom Präsidenten persönlich Untauglichkeit für diesen Job bescheinigt, da sie andauernd Nervenzusammenbrüche bekam, rumschrie, zu Flüchten versuchte oder andere lästige Dinge, mit denen sie allen den Spaß zu verderben drohte.
So wurde sie zumindest von dieser Bürde befreit.
Seither lebt sie abgeschieden in ihrem Haus im Dorf der Sieger und verlässt es nur noch, wenn sie zu den Spielen mit allen anderen Siegern ins Kapitol reisen muss, zum Spazieren, wenn sie Muscheln und Blumen sammelt, oder wenn sie ihren Nachbarn und alten Mentor Finnick Odair besucht, in dem sie bald einen Anker, Freund und Geliebten fand, der sie vergessen lässt, wie schrecklich alles ist und für den sie alles tun würde.
Selbst töten. Denn sie liebt Finnick über alles, auch wenn sie ihre Beziehung nicht öffentlich zeigen können. Bei ihm fühlt sie sich wieder schön und besonders, fast wie früher. Er ist alles für sie, da sie keine andere Familie und auch keine Freunde mehr hat, an denen ihr etwas liegen würde.

SONSTIGES: -


SONSTIGES

NAME:Daniel
ALTER: 19.06.1996
WIE HABE ICH ZUM FORUM GEFUNDEN: Freund
ZWEITCHARAKTER: Gloss Ritchson, York Selkirk
DARF DEIN CHARACTER NACH DEM VERLASSEN WEITERGEGEBEN WERDEN?: ja
DARF DEIN SET WEITERGEGEBEN WERDEN?: nein
CODEWÖRTER: [angenommen und editiert von Cato Grace]
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Cato Grace
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Anzahl der Beiträge : 433
Ort : Distrikt 2

Charakter der Figur
Gesinnung: Kapitoler
Revolution: Hilft dem Kapitol

BeitragThema: Re: Annie Cresta   Mo 06 Apr 2015, 08:23

WoB
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